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Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Pressemitteilung

OOWV verlegt neue Wasserleitung in Delmenhorst

Delmenhorst. Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) erneuert voraussichtlich ab dem 15. Juni die Trinkwasserleitung in der Straße „Am Deich“ in Delmenhorst. Witterungsbedingungen oder personelle Engpässe können den Zeitplan noch beeinflussen. Die Arbeiten sollen rund vier Monate dauern.

Im Rahmen der Maßnahme verlegt der OOWV eine Trinkwasserleitung mit einer Gesamtlänge von rund 375 Metern. Sie hat einen Außendurchmesser von 90 Millimetern auf etwa 135 Metern sowie von 63 Millimetern auf rund 240 Metern. Der OOWV investiert hierfür rund 267.000 Euro.

Warnung

Projektpartner sorgen für zukunftsfähige Infrastruktur

Ziel der Baumaßnahme ist es, die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen und die Infrastruktur zukunftsfähig aufzustellen. Gleichzeitig werden Synergieeffekte genutzt: Die Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit der Stadt Delmenhorst, den Stadtwerken Delmenhorst, EWE NETZ sowie Glasfaser Nordwest, sodass notwendige Maßnahmen zusammen umgesetzt werden können.

„Mit der gemeinsamen Maßnahme schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Trinkwasserinfrastruktur und nutzen gleichzeitig sinnvolle Synergien mit den weiteren Projektbeteiligten“, erklärt Ralf Kneehans, Leiter der OOWV-Betriebsstelle Hude. „Uns ist bewusst, dass die Arbeiten Einschränkungen für Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmer mit sich bringen können. Deshalb setzen wir alles daran, die Belastungen so gering wie möglich zu halten.“

Die Planung des Projekts liegt beim OOWV-Projektleiter Hendrik Claußen. Ralf Kneehans begleitet die Umsetzung vor Ort.

Während der Bauarbeiten ist insbesondere aufgrund der engen Straßenverhältnisse mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der OOWV bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis. Die Erreichbarkeit der Grundstücke soll während der gesamten Bauzeit grundsätzlich gewährleistet bleiben. Zudem kann es zeitweise zu Staubentwicklung, Verschmutzungen der Fahrbahn und Lärmbelastungen kommen.

Die Landesstraße 887 wird nach aktuellem Stand nicht gesperrt. Die Querung erfolgt in einem geschlossenen Bauverfahren (Horizontalspülbohrverfahren). Das trägt dazu bei, die Eingriffe in den Straßenverkehr zu minimieren.

Pressemitteilung