Abwasser

"Benutztes" Wasser nennt man Abwasser. Von fast allen bebauten Grundstücken muss es abgeleitet werden. Über unterirdische Kanäle gelangt das Abwasser in eine unserer 46 Kläranlagen und wird dort gereinigt. Das durch Niederschläge auf versiegelten Flächen wie Straßen oder Plätzen anfallende Oberflächenwasser wird meist in Regenwasserkanälen gesammelt und in Bäche oder Flüsse abgeleitet. Wird Regenwasser nicht gesondert abgeleitet, fließt es in der Mischkanalisation mit dem Abwasser in die Kläranlage.

Der Weg des Abwassers

Abwasseranschluss

Förderung Klimaschutz-Teilkonzepte

Förderung Klimaschutz-Teilkonzept Kläranlage Oldenburg

Die BMU Klimaschutzinitiative

Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Oldenburg im Rahmen des BMU Klimaschutzteilkonzeptes „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“

Förderkennzeichen: 03KS2557

Laufzeit: 01.09.2011 bis 31.12.2012

Das Bundesumweltministerium hat 2011 erstmalig Klimaschutzteilkonzepte mit dem Schwerpunkt „klimafreundliche Abwasserbehandlung“ gefördert. Für die „Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Oldenburg“ erhielt der OOWV aus diesem Programm einen Zuschuss von 20.000 Euro aus dem Bundeshaushalt.

Auf der Kläranlage Oldenburg wurde im Dezember 2012 die Maßnahme abgeschlossen und mit einer Präsentation vorgestellt.

Die ganzheitliche Untersuchung der Kläranlage Oldenburg ergab verfahrenstechnische und energetische Mängel. Für diese Mängel wurden aufeinander aufbauende Maßnahmen entwickelt und dargestellt.

Die Maßnahmen wurden in sofortige, kurz- und langfristige Maßnahmen eingeteilt und werden jetzt nacheinander umgesetzt.

Die energetische Ist-Situation ist gekennzeichnet durch einen für die Anlagengröße relativ hohen spezifischen Verbrauch an elektrischer Energie:

Gesamte Kläranlage:        34,7 kWh/EW*a
Belebung:                           16,1 kWh/EW*a

Eigenversorgungsgrad Elektrizität:      53 %
Eigenversorgungsgrad Wärme:             95 %

Die Behebung der verfahrenstechnischen Mängel und die Realisierung der energetischen Maßnahmen führen zu einer Reduzierung des elektrischen Strombedarfs um 22 %. Durch die Umsetzung der Maßnahmen und die Erneuerung der BHKW´s kann der elektrische Eigenversorgungsgrad auf 96 % gesteigert werden. Dadurch können die Eigenverbrauchskosten um ca. 90 % gesenkt werden. Im Soll-Zustand (nach Realisierung der Maßnahmen) weist die Kläranlage Oldenburg folgende spezifische Elektrizitätsverbräuche auf:

Gesamte Kläranlage:       27,2 kWh/EW*a
Belebung:                          12,3 kWh/EW*a

Eigenversorgungsgrad Elektrizität:      96 %
Eigenversorgungsgrad Wärme:          113 %

Hier können Sie sich das Informationsblatt Leitet Herunterladen der Datei ein"Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Oldenburg" herunterladen.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite 
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kommunaler-klimaschutz.de und beim Projektträger Jülich
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen zu finden.

Ansprechpartner OOWV:
Jens de Boer
Kläranlage Oldenburg
Telefon: 0441 40837-230
E-Mail: deboer@oowv. de

Projektträger:

Förderung Klimaschutz-Teilkonzept Kläranlage Bakum

Die BMU Klimaschutzinitiative

Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Bakum im Rahmen des BMU Klimaschutzteilkonzeptes „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“

Förderkennzeichen: 03KS3919
Laufzeit: 01.09.2012 bis 31.08.2013

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzteilkonzepts, Schwerpunkt „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“ eine ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten für die Kläranlage Bakum anfertigen lassen. Für die „Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Bakum“ erhielt der OOWV aus diesem Programm einen Zuschuss von 20.000 Euro aus dem Bundeshaushalt.

Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern in einer Kommune und bieten deshalb gute Ansatzpunkte zur Optimierung. Der bundesdeutsche Durchschnitt für Kläranlagen dieser Größenklasse liegt bei einem einwohnerspezifischen elektrischen Energieverbrauch von 34,1 kWh/(EW∙a) (DWA Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen 2011). Der Idealwert von 31 kWh/(EW∙a) gilt als Orientierungswert für eine optimale Kläranlage dieser Größenordnung.

Die Planung des Konzepts und der Maßnahmen übernahm die Dr. Born – Dr. Ermel GmbH, Ingenieure aus Achim.

Die Maßnahmen wurden in sofortige, kurz- und langfristige Maßnahmen eingeteilt und werden jetzt nacheinander umgesetzt. Die energetische Ist-Situation ist gekennzeichnet durch folgenden spezifischen Verbrauch an elektrischer Energie:
Gesamte Kläranlage:    27,6 kWh/EW*a
Belebung:                       17,3 kWh/EW*a


Mit den vorgeschlagenen energetischen Maßnahmen lässt sich der elektrische Energieverbrauch um etwa 19 % senken. Allerdings ergab die Untersuchung der Kläranlage Bakum einen hohen Bedarf an verfahrenstechnischer Optimierung. Die Folge ist ein Mehrverbrauch an Energie im Bereich der Belüftung der Belebungsbecken um das Reinigungsziel der Kläranlage zu erreichen. Unter Einbeziehung dieses Mehrverbrauchs wird die Kläranlage Bassum nach Realisierung aller Maßnahmen einen spezifischen Energieverbrauch von etwa 40 kWh/(EW∙a) aufweisen. Es ergibt sich damit folgender Soll-Zustand:
Gesamte Kläranlage:    35,1 kWh/EW*a
Belebung:                       27,6 kWh/EW*a

Hierbei zu beachten ist, dass der OOWV parallel dazu ein Klärschlammkonzept für die Kläranlage Oldenburg besitzt, welches sich auch auf die Betriebsweise der anderen Kläranlagen auswirkt. Wird die weitere Schlammstabilisierung des Überschussschlammes auf der KA Oldenburg durchgeführt, kann dort mehr Energie (Gasertrag) erzeugt werden. Dies liegt darin begründet, dass die Kläranlage Bakum mit einem geringeren Schlammalter (12 - 14 Tage) betrieben werden kann (Teilstabilisierung). Dadurch wird wiederum der Gesamtenergieverbrauch reduziert.


Hier können Sie sich das Informationsblatt Leitet Herunterladen der Datei ein"Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Bakum" herunterladen.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fenster
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kommunaler-klimaschutz.de und beim Projektträger Jülich
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen zu finden.

Ansprechpartner OOWV:
Toni Winkler
Betriebsingenieur der Kläranlage Bakum
Telefon: 04401 916-3311
E-Mail: winkler@oowv.de


Projektträger:

Förderung Klimaschutz-Teilkonzept Kläranlage Bassum

Die BMU Klimaschutzinitiative

Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Bassum im Rahmen des BMU Klimaschutzteilkonzeptes „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“

Förderkennzeichen: 03KS3938
Laufzeit: 01.09.2012 bis 31.08.2013

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzteilkonzepts, Schwerpunkt „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“ eine ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten für die Kläranlage Bassum anfertigen lassen. Für die „Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Bassum“ erhielt der OOWV aus diesem Programm einen Zuschuss von 20.000 Euro aus dem Bundeshaushalt.


Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern in einer Kommune und bieten deshalb gute Ansatzpunkte zur Optimierung. Der bundesdeutsche Durchschnitt für Kläranlagen dieser Größenklasse liegt bei einem einwohnerspezifischen elektrischen Energieverbrauch von 34,1 kWh/(EW∙a) (DWA Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen 2011). Der Idealwert von 31 kWh/(EW∙a) gilt als Orientierungswert für eine optimale Kläranlage dieser Größenordnung.

Die Planung des Konzepts und der Maßnahmen übernahm die Dr. Born – Dr. Ermel GmbH, Ingenieure aus Achim.

Die Maßnahmen wurden in sofortige, kurz- und langfristige Maßnahmen eingeteilt und werden jetzt nacheinander umgesetzt.
Die energetische Ist-Situation ist gekennzeichnet durch folgenden spezifischen Verbrauch an elektrischer Energie:
Gesamte Kläranlage:    36,3 kWh/EW*a
Belebung:                       20,7 kWh/EW*a
Mit den vorgeschlagenen energetischen Maßnahmen lässt sich der elektrische Energieverbrauch um etwa 17 % senken. Allerdings ergab die Untersuchung der Kläranlage Bassum einen hohen Bedarf an verfahrenstechnischer Optimierung. Die Folge ist ein Mehrverbrauch an Energie im Bereich der Belüftung der Belebungsbecken um das Reinigungsziel der Kläranlage zu erreichen. Unter Einbeziehung dieses Mehrverbrauchs wird die Kläranlage Bassum nach Realisierung aller Maßnahmen einen spezifischen Energieverbrauch von etwa 40 kWh/(EW∙a) aufweisen. Es ergibt sich damit folgender Soll-Zustand:
Gesamte Kläranlage:    40,1 kWh/EW*a
Belebung:                       24,5 kWh/EW*a

Hierbei zu beachten ist, dass der OOWV parallel dazu ein Klärschlammkonzept für die Kläranlage Oldenburg besitzt, welches sich auch auf die Betriebsweise der anderen Kläranlagen auswirkt. Wird die weitere Schlammstabilisierung des Überschussschlammes auf der KA Oldenburg durchgeführt, kann dort mehr Energie (Gasertrag) erzeugt werden. Dies liegt darin begründet, dass die Kläranlage Bassum mit einem geringeren Schlammalter (12 - 14 Tage) betrieben werden kann (Teilstabilisierung). Dadurch wird wiederum der Gesamtenergieverbrauch reduziert.

Hier können Sie sich das Informationsblatt Leitet Herunterladen der Datei ein"Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Bassum" herunterladen.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fenster
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kommunaler-klimaschutz.de und beim Projektträger Jülich
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen zu finden.

Ansprechpartner OOWV:
Toni Winkler
Betriebsingenieur der Kläranlage Bassum
Telefon: 04401 916-3311
E-Mail: winkler@remove-this.oowv.de


Projektträger:

Förderung Klimaschutz-Teilkonzept Kläranlage Brake

Die BMU Klimaschutzinitiative

Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Brake im Rahmen des BMU Klimaschutzteilkonzeptes „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“

Förderkennzeichen: 03KS3298
Laufzeit: 01.12.2012 bis 30.11.2013

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzteilkonzepts, Schwerpunkt „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“ eine ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten für die Kläranlage Brake anfertigen lassen. Für die „Ganzheitliche Untersuchung der Optimierungsmöglichkeiten der Kläranlage Brake“ erhielt der OOWV aus diesem Programm einen Zuschuss von 12.482,00 Euro aus dem Bundeshaushalt.


Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern in einer Kommune und bieten deshalb gute Ansatzpunkte zur Optimierung. Der bundesdeutsche Durchschnitt für Kläranlagen dieser Größenklasse liegt bei einem einwohnerspezifischen elektrischen Energieverbrauch von 40 kWh/(EW∙a) (DWA Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen 2011). Der Idealwert von 31 kWh/(EW∙a) gilt als Orientierungswert für eine optimale Kläranlage dieser Größenordnung.

Die Planung des Konzepts und der Maßnahmen übernahm die Thalen-Consult GmbH.


Die Maßnahmen wurden in sofortige, kurz- und langfristige Maßnahmen eingeteilt und werden jetzt nacheinander umgesetzt. Die energetische Ist-Situation ist gekennzeichnet durch folgenden spezifischen Verbrauch an elektrischer Energie:
Gesamte Kläranlage:    56 kWh/EW*a
Belebung:                       36,7 kWh/EW*a
Mit den vorgeschlagenen energetischen Maßnahmen lässt sich der elektrische Energieverbrauch um etwa 28 % senken. Durch die Umsetzung der Maßnahmen an der Belebung auf der Kläranlage Brake und der Fremdwasserbekämpfung im Kanalnetz wird diese Reduzierung möglich. Im Soll-Zustand (nach Realisierung der Maßnahmen) weist die Kläranlage Brake folgende spezifische Elektrizitätsverbräuche auf:


Gesamte Kläranlage:    40 kWh/EW*a
Belebung:                     31 kWh/EW*a

Hier können Sie sich die Präsentation "Kläranlage Brake - Klimaschutzkonzept, klimafreundliche Abwasserbehandlung, Studie zur Energieoptimierung der Kläranlage Brake" herunterladen.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kommunaler-klimaschutz.de und beim Projektträger Jülich
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen zu finden.

Ansprechpartner OOWV:
Stefan Fauerbach
Betriebsingenieur der Kläranlage Brake
Telefon: 04401 916-298
E-Mail: fauerbach@oowv.de


Projektträger:

Förderung Klimaschutz-Teilkonzept Kläranlage Esens

Die BMU Klimaschutzinitiative

Studie zur Energieoptimierung der Kläranlage Esens im Rahmen des BMU Klimaschutzteilkonzeptes „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“

Förderkennzeichen: 03KS3315
Laufzeit: 01.12.2012 bis 30.11.2013

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzteilkonzepts, Schwerpunkt „Klimafreundliche Abwasserbehandlung“ eine Studie zur Energieoptimierung der Kläranlage Esens anfertigen lassen. Für die Studie erhielt der OOWV aus diesem Programm eine Zuwendung von 12.453,00 Euro aus dem Bundeshaushalt.

Mit der Erstellung der Studie wurde das Ingenieurbüro Thalen Consult aus Neuenburg beauftragt.

Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern in einer Kommune und bieten deshalb gute Ansatzpunkte zur Optimierung. Der bundesdeutsche Durchschnitt für Kläranlagen dieser Größenklasse liegt bei einem einwohnerspezifischen elektrischen Energieverbrauch von 40 kWh/(EW∙a) (Handbuch "Energie in Kläranlagen" und den statistischen Auswertungen des Umweltbundesamtes (UBA)). Der Idealwert von 31 kWh/(EW∙a) gilt als Orientierungswert für eine optimale Kläranlage dieser Größenordnung.

Die energetische Ist-Situation ist gekennzeichnet durch folgenden spezifischen Verbrauch an elektrischer Energie:
Gesamte Kläranlage:    31 kWh/EW*a
Belebung:                     23 kWh/EW*a

Da die Kläranlage Esens bereits energetisch sehr gut betrieben wird, konnten nur noch zwei Maßnahmen (die Optimierung der Umwälzung und Rücklaufschlammförderung) zur energetischen Verbesserung verifiziert werden. Diese Maßnahmen sollen kurzfristig umgesetzt werden.


Hier können Sie sich die "Studie zur Energieoptimierung der Kläranlage Esens" herunterladen.


Weitere Informationen sind auf der Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fenster
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kommunaler-klimaschutz.de und beim Projektträger Jülich
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen zu finden.

Ansprechpartner OOWV:
Olaf Sonnenschein
Betriebsingenieur der Kläranlage Esens
Telefon: 04401 916-257
E-Mail: sonnenschein@oowv.de


Projektträger:


Indirekteinleiter

Öffnet internen Link im aktuellen FensterInformationen zum Einleiten von Abwasser für Indirekteinleiter finden Sie hier. 

Labor Oldenburg

Das Abwasserlabor hat seinen Standort auf der Kläranlage in Oldenburg und ist dort für die Betriebsanalytik und die Betreuung der Messtechnik verantwortlich.

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Dichtheitsprüfung

Undichte Kanäle können zu Boden- und Grundwasserverunreinigungen führen.

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Rückstau

Nicht ausreichend gesicherte Abflussmöglichkeiten sind oft der Grund für überflutete Keller nach starken Regenfällen. 

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